Die analytische Gestalttherapie ist eine erfahrungsorientierte Form der humanistischen Psychotherapie. Sie verbindet gestalttherapeutische und tiefenpsychologische Aspekte und richtet den Blick sowohl auf das aktuelle Erleben als auch auf unbewusste innere Dynamiken.
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Im Mittelpunkt steht die Frage, wie du mit dir selbst, mit anderen und mit deiner Umwelt in Kontakt bist. Gemeinsam schauen wir auf das, was sich im Hier und Jetzt zeigt, und beziehen zugleich frühere Erfahrungen, Beziehungsmuster und innere Konflikte mit ein.
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In der analytischen Gestalttherapie können Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen und innere Spannungen gleichermaßen wahrgenommen werden. Durch Gespräch, achtsame Wahrnehmung und kreative oder körperorientierte Zugänge kann ein tieferes Verständnis für das entstehen, was dich innerlich bewegt.
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Ein wichtiger Aspekt dieser Arbeit sind sogenannte offene Gestalten. Damit sind ungelöste oder nicht abgeschlossene Erfahrungen gemeint, die oft unbewusst weiterwirken und im heutigen Erleben spürbar werden. In der therapeutischen Begleitung können solche Themen nach und nach bewusster, verstehbarer und innerlich integrierbarer werden.
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So kann sich mehr Klarheit entwickeln, alte Muster können besser erkannt werden, und es kann möglich werden, neue Wege im Umgang mit dir selbst und mit anderen zu finden.
Wenn du das Gefühl hast, dass dich bestimmte Themen immer wieder einholen oder dich innerlich festhalten, kann analytische Gestalttherapie dich dabei unterstützen, Zusammenhänge besser zu verstehen und wieder mehr in Kontakt mit dir selbst zu kommen.
Ich biete dir kurzfristig ein Erstgespräch an. Im ersten Gespräch liegt der Fokus darauf, dass wir uns gegenseitig kennenlernen und über dein Anliegen und deine Wünsche an die Beratung sprechen. Ich erläutere dir gerne den Rahmen und meine Arbeitsweise und beantworte offene Fragen. Im Nachgang entscheidest du, ob du regelmäßige 1:1 Sitzungen buchen möchtest.​
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